DER RSV-KURIER SAISON 2004/2005

 

Harke-Artikel: E-Jugend des RSV schafft das Tripple im NFV-Nienburg

Zur erfolgreichen Mannschaft gehören: Trainer Jörg Lemme, Lukas Hanebutt, Alexander Arndt, Jan Gallmeyer, Levent Aycicek, Alexander Lemme, Alt Erdem, Marco Fischer, Jeldrik Axmann, Trainer Michael Ambrosy (hintere Reihe v. li.); Jan-Lucas Kliver, Sören Bartz, Andre Lampe, Gökhan Yardinci, Nils Linowsky, Arian Rohde, Lars Linowsky, Malte Busse (vordere Reihe v.li.).
REHBURG. Nach dem Gewinn der Hallenkreismeisterschaft und der Kreismeisterschaft in der 11er E-Jgd, gewannen die Rehburger auch das Pokalfinale gegen den TUS Leese mit 5:0 Toren.
Bereits nach 20 Sekunden führte der RSV durch einen gelungenen Angriff der von Gökhan Yardinci abgeschlossen wurde. Von diesem Zeitpunkt an ließ sich der RSV das Spiel nicht mehr aus der Hand nehmen und setzte den TuS Leese immer weiter unter Druck. Aufgrund einer hervorragenden Torwartleistung des Schlussmannes von Leese dauerte es bis kurz vor Ende der ersten Hälfte, bis das 2:0 durch Jan-Lucas Kliver fiel. Nach der Pause setzten die Rehburger , angetrieben von Levent Aycicek , ihren Angriffslauf fort. Die weiteren Tore erzielten Gökhan Yardinci und zwei mal Levent Aycicek, der die Mannschaft zur neuen Saison Richtung Hannover 96 verlassen wird. Nach dem Ende des Spiels waren die Trainer Jörg Lemme und Michael Ambrosy zusammen mit den zahlreichen Eltern voll des Lobes für die erfolgreiche Mannschaft. Zu deren Höhepunkten auch der Gewinn der Hallenvizebezirksmeisterschaft in Hameln gehörte. Anschließend zeigten die Nachwuchskicker des RSV nicht nur das sie spielen können wie die Großen, sondern auch feiern und stellten dieses lautstark im RSV Funktionsgebäude unter Beweis.

 

Harke-Artikel: Neues aus der Fußballszene - 7. Juni 2005 -

WUNSCHKANDIDAT SAGT ZU. Der TuS Leese hat für die kommende Saison mit Uwe Schröder einen neuen Coach gefunden - nach der Trennung von Olaf Sprick hatten Spartenleiter Detlef Hotze und Kapitän Jens Gerberding die Geschicke des Kreisligisten geleitet.
„ Durch die unklare Situation, wo wir in der nächsten Serie spielen werden, hat sich die Trainersuche schwierig gestaltet", berichtet Hotze, der der Bezirksklassen-Relegation (unter anderem mit ASC Nienburg II, SC Marklohe) mit gemischten Gefühlen entgegensieht.
Eigentlich hatte Schröder vor ein paar 'Wochen bereits bei der ambitionierten Zweitvertretung des RSV Rehburg für eine vierte Spielzeit zugesagt. „Ich muss mich bei Jürgen Busse bedanken, der sehr fair mit der neuen Situation übergegangen ist", berichtet Schröder über die Gespräche mit dem stellvertretenden Spartenleiter seines Heimatklubs, der ihm keine Steine in den Weg legte. „Mein Pass bleibt natürlich beim RSV, und ich werde keine Spieler ansprechen", sagt der 43Jährige, der in Rehburg auch schon die Erste trainierte.
„ Leese ist eine reizvolle Aufgabe, eine gewachsene Mannschaft mit einer etwas älteren Altersstruktur. Ich denke, da ist noch etwas rauszuholen", umschreibt Schröder sein neues Aufgabengebiet; mit Hotze trifft er einen auf einen ehemaligen Mitspieler.
Seine Entscheidung erleichtert habe, dass Busse bei der Suche nach einem Nachfolger schnell fündig wurde: Jürgen Pedinna, der nach seinen Stationen VfL Münchehagen und TSV Loccum zuletzt berufsbedingt pausierte, fängt im Sommer an. „Die Sache mit meinem Schichtdienst hat sich eingependelt. Darüber hinaus ist Markus Schenke (Trainer der RSV-Ersten, Anm. d. Red) mein Arbeitskollege, so dass eine Absprache auf dem kurzen Dienstweg stattfinden kann", sagt der 44-Jährige, dem zuletzt auch von einigen anderen Klubs Angebote vorlagen.

 

RSV Tennissparte feiert Platzeröffnung und Vatertag auf der Anlage
Vatertag beim RSV Rehburg am  5.Mai 2005 Tenniswetter war zur Platzeröffnung am 30.April 2005 bestellt und angeliefert!
Bei strahlendem Sonnenschein konnten Mitglieder der Tennissparte für die Sommersaison anspielen und auch schon das erste Maibier im Freien genießen.
Wie es sich gehörte wurde natürlich auch die Maikönigin der Tennissparte Rehburg gewählt. In geheimer Wahl wurde mit anschließendem Tanz in den Mai Petra Isensee auserkoren, die Krone für ein Jahr zu tragen.

 

Auszeichnungen für langjährige Mitgliedschaften gab es beim RSV

Auszeichnungen für langjährige Mitgliedschaften gab es beim RSV zur Mitgliederversammlung. Funktionsgebäude kann weiter ausgebaut werden

REHBURG (Jan). Zweimal verlängerte der RSV seinen Antrag auf Zuschuss zum Ausbau des Funktionsgebäudes beim Kreissportbund, nun liegt endlich die Zusage vor.Zur Mitgliederversammlung des Rehburger Vereins überbrachte der Vorsitzende Gerhard Brunschön die gute Nachricht.

Für den Verein bedeutet das, dass nun auch das Obergeschoss des Gebäudes am Meßloher Weg ausgebaut werden kann. Damit entsteht noch in 2005 ein Kommunikationsraum, der groß genug ist, um auch Mannschaftsbesprechungen durchführen zu können. „Unsere nächste Mitgliederversammlung wollen wir dort machen", freute sich Brunschön. Im Spielbetrieb des Vereins steht die größte Veränderung dieses Jahres mit dem Wegfall der Bezirksklasse an. Auf dem dritten Platz dieser Klasse steht die 1. Herren-mannschaft des RSV derzeit, damit haben sie gute Aussichten, direkt in die Bezirksliga aufzusteigen. Der Verein hat in seiner Fußballsparte elf Jugend-, fünf Herren- und eine Damenmannschaft. Auszeichnungen für langjährige Mitgliedschaften überreichte Brunschön an viele Mitglieder. Seit 20 Jahren sind Matthias Polacek und Heinz Stadtländer dabei, vor 30 Jahren traten Ursula Krause, Martin Franke, Cordula Barchewitz, Bernd Grote, Manfred Teschner und Helmut Glund ein. Wilhelm Behrens und Jürgen Noack, die beide vor 50 Jahren zum RSV kamen, waren nicht anwesend.
Die Ehrenmitgliedschaft verlieh Brunschön an Felix Mahlau. Der 8oJährige habe kaum ein Heimspiel des Vereins ausgelassen und sei einer der treuesten Zuschauer, sagte Brunschön.
Foto: jan

 

Die Vorbereitungen für den Saisonstart 2005
Wolfgang Krause

Am 30. April 2005 ab 14:00 Uhr gehts los, die Tennissparte des RSV Rehburg startet in die neue Saison.
Aber damit es auch wirklich losgehen kann, muss erst mal Hand angelegt werden.
Die Plätze werden instand gesetzt und die Winterschäden beseitigt.
Hier sind in erster Linie die Männer des RSV, zusammen mit dem Trainer Wolfgang Krause gefragt.
Wolfgang Krause, der nicht nur als Spieler seine herausragenden Fähigkeiten unter Beweis gestellt hat, zeigt , dass er sein Geschäft versteht und das nicht nur mit dem Schläger in der Hand. Jedes Jahr überrascht er die RSV Mitglieder schon zu Anfang der Saison mit einer hervorragenden Platzqualität.
Und auch in diesem Jahr ist alles für den Saisonbeginn vorbereitet, schon eine Woche vor dem geplanten Saisonstart konnte auf einem Platz mit dem Jugendtraining begonnen werden.
Für den Verein ist dieser Eigenleistungsanteil der Mitglieder und des Sportwartes ein wichtiger Faktor zur Kostenreduktion, sind doch diese Arbeiten ansonsten nur durch teure Fachfirmen ausführbar.

Aber nicht weniger wichtig ist das übrige Erscheinungsbild einer Tennisanlage, angefangen von der Grünanlage bis hin zum Clubhaus.
Auch hier haben es die Mitglieder wieder geschafft, alles rechtzeitig auf "Hochglanz" zu bringen. Aber bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen, natürlich auch eine Sache die im Team Spaß machen kann.
Und das Team, das sind wie die Bilder zeigen, die Tennisdamen des RSV.
Hier wird ausgeräumt, geputzt und gewienert und natürlich auch der obligatorische Kaffee gekocht.
Am Ende zeigt sich alles in strahlendem Glanz und aufgeräumt, bereit für die hoffentlich sonnige Sommersaison.

Cordula Barchewitz
Petra Issensee, Skrolan Kopka, Rita Dökel
Renate Gregorschewski
Bärbel Schlotbohm
Julia Kopka, Petra Isensee

 

Arbeitseinsatz Tennis

Arbeitseinsatz 2005

Hinweis: 8 Std. Arbeitseinsatz oder statt dessen 7,65€/Std. Mitglieder die im laufenden Jahr das 18. Lebensjahr vollenden, müssen auch 8 Stunden leisten.

Jedes Mitglied, das am Arbeitseinsatz teilnehmen möchte, muss bis spätestens 16.04.2005 selbstständig eine Karteikarte mit seinem Namen anlegen.
Nach jedem Arbeitseinsatz müssen Datum, geleistete Arbeitsstunden, Art der Arbeit und Unterschrift des Mitgliedes auf der Karteikarte selbstständig eingetragen werden.
Als Abrechnungsbasis gelten ausschließlich die Karteikarten, d.h. mündliche Absprachen jeglicher Art werden nicht berücksichtigt.
Die Initiative im Zusammenhang mit Arbeitseinsätzen geht in jedem Fall vom Mitglied aus !
Eine persönliche Aufforderung oder Erinnerung erfolgt nicht.Wird keine Karteikarte ausgefüllt, wird unterstellt, dass eine Abbuchung des Arbeitseinsatzes gewünscht wird.

Arbeitseinsätze können ab sofort jeweils Freitags ab 16 Uhr und Samstags ab 9 Uhr oder nach Rücksprache geleistet werden. Ansprechpartner für die Arbeitseinsätze sind:

Art der Arbeiten Ansprechpartner Telefon
Platzbau Wolfgang Krause (0177) 798 600 4
Außenanlage Gunter Schlotbohm
Günter Isensee
3232
2276
Reinigung Clubhaus
( ab 15. April )
Cordula Barchewitz 3237

 

Die Blau-Weiße Gala im Januar 2005

Blau-Weiße Gala

Der RSV Rehburg feierte mit 150 Gästen seine Blau-Weiße-Gala im dazu passenden blauweißen Saal im Rehburger Rathskeller. Mittlerweile avancierte sich die Vereinsgala zu einem Highlite des Vereins. Der Vorstand mit Unterstützung seiner Aktiven haben es wieder geschafft, allen Anwesenden einen unvergesslichen Abend zu bereiten.
Nach dem gemeinsamen Essen standen natürlich die Sportlerehrungen im Vordergrund, die verdiente Sportler für ihren hervorragenden Einsatz und ihre vorbildlichen Leistungen in der Sparte Fußball beziehungsweise Tennis erhalten. Die beiden Vereinsvorsitzenden Gerhard Brunschön und Friedrich Dökel nahmen höchstpersönlich die Ehrungen vor.

Aus der Sparte Tennis wurde Claus Barchewitz zum Sportler des Jahres gewählt. Er ist amtierende Vereinsmeister im Einzel und Doppel und zeichnet sich durch jahrelangen Einsatz und vorbildlicher Einstellung zum Tennissport aus.
Sportlerin des Jahres wurde aus der Damenmannschaft Fußball Tina Fricke geehrt. Leider konnte die Ehrung nicht in ihrem Beisein vollzogen werden, da sie leider ihre Teilnahme kurzfristig absagen musste. Im Herrenbereich stand ohne Zweifel Michael Heine aus der Zweitvertretung zur Ehrung zum Sportler des Jahres auf der Tagesordnung. Seinen ohnehin schon lange bekannten Torhunger, scheint in diesem Jahr rekordverdächtig zu werden. Er erzielte in der vorgangenen Hinrunde bereits 31 Treffer, welches einer durchschnittlichen Trefferquote von 2,4 Toren pro Spiel entspricht.
Auch dieses Mal wurde wieder eine Mannschaft des Jahres ausgezeichnet. Was die B-Jugend und Tennisdamen 2002 schafften, vollbrachten diesmal die Alt-Herrenfußballer, eine Ehrung entgegenzunehmen. Neben dem Aufstieg in die Kreisliga gewann die Mannschaft zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte des RSV Rehburg den Kreispokal der Alt-Herren.
Wie in den letzten Jahre schon zum Erfolg gekrönt, zählen nicht nur die sportlichen Aktivitäten zum Repertoire des Vereins. Unter dem Motto „Wir können es selber“ nahmen im zweiten Teil des Abends die Aktiven das Ruder in die Hand. Aus der Tennissparte überraschten Cordula Barchewitz, der absolute Fan in Sachen Fußball und Julia Kopka, die völlig Ahnungslose mit einem Sketch. Wie schön kann Fußball sein, wenn sich Zuschauer vor Freude in den Armen liegen, Tränen verlieren und sich Tische und Bänke vor Lachen im Saal biegen.
Nach einer kurzen Pause übernahm Dennis Kühn das Entertainment und zog mit humorvollen und romantischen Liedern, die er selbst textet, die Zuschauer unter Begleitung seiner Gitarre in seinen Bann.
Natürlich treten an so einem Abend auch beneidenswerte Körper in Erscheinung. Die dritte Fußballmannschaft um Heiko Lempfer vollführten unter stimmungsvoller Begleitung einen Cowboy- und Indianertanz auf. Leider wurde Schatzmeister Norbert Grote Opfer am Marterpfahl, dem nachgesagt wird, er wolle kein Geld mehr auszahlen.
Nach den Ehrungen und dem Unterhaltungsteil konnte anschließend ausgelassen nach der Musik von Dance-Music bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert werden.

 

Meßloher Weg stellt sich vor

Aktionstag eröffnete neue Perspektiven

Rehburg (sim). "Nein, den Hund konnte ich von da oben nicht sehen". Nach dem Hubschrauberflug ruft Klaus-Peter Heinze gleich seine Frau an.
"Ich wollte erst noch die Hand raushalten und winken, das ging aber nicht", scherzt der Stadtbrandmeister am Telefon. "Spitze" fand er seinen Flug.

Er bat den Piloten, eine Schleife über Loccum zu drehen, so konnte er sein Haus von oben sehen - und den Golfplatz, der aus 300 Metern Entfernung plötzlich ganz klein wirkte. "Es sieht alles so fremd aus", bemerkt auch Manfred Grote nach sechs Minuten Vogelperspektive. Vor Jahren sei er schon einmal über den Ort geflogen, "aber seitdem ist Rehburg ja viel größer geworden".
Allein um die Entwicklung des Gewerbegebiets drehte sich gestern der Aktionstag "Der Meßloher Weg stellt sich vor". Das erste Fest dieser Art lockte hunderte Besucher zu den Betrieben und Vereinen, die sich in den vergangenen Jahren dort angesiedelt haben.
Der RSV Rehburg lud in sein fast fertiges Funktionsgebäude ein und bot einen Sport-Parcour an (Torwandschießen, Geschwindigkeitsmessung Torschuss, Nageln, Erbsen schlagen, Tennisbälle schätzen und Motorrad-Racing).
Die RWG öffnete Tor und Türen mit Musik und Unterhaltungsprogramm. RWV und Hannig organisierten Betriebsführungen bei laufender Produktion, Bauerschäfer stellte Baustoffe aus, die "Lebenshilfe" verkaufte Kaffee und Kuchen. Fleischerei Meyer spendete Erlöse für die ortsansässigen Hilfsorganisationen: ASB, DRK, DLRG und Feuerwehr bewiesen mit einer gemeinsamen Fahrzeugausstellung oder einer "112-Rallye" erneut ihre gute Zusammenarbeit.
Die Oldtimer-Interessengemeinschaft Rehburg stellte auf ihrer Wiese alte und neuere Fahrzeuge aus. Wer wollte, durften Probe fahren - oder sich fahren lassen. So mischten sich die Traktorengeräusche ständig mit dem gleichmäßigen Takt aus der Luft. Die Rundflüge des Hubschrauber-Sonder-Dienstes waren Höhepunkte des Tages für rund 500 Passagiere. Alle investierten 35 Euro für einen 420-PS-Ausflug in der "Bell 206-B Jet Ranger", die sie mit einem Tempo von 190 Stundenkilometern ruck-zuck auf das Steinhuder schauen ließ. "Die Sitzplätze waren schon Wochen vorher ausgebucht", berichtete Mitorganisator Karl-Heinz Engelmann, Feuerwehrmitglied und Oldtimer-Interessent.
" Der Meßloher Weg stellt sich vor": Diese Idee entstand im Dezember "bei einer Kiste Bier", schmunzelte Engelmann. "Im Gewerbegebiet sind noch so viele Flächen frei", erklärte er, "deswegen wollten wir uns alle einmal gemeinsam präsentieren." Dieses Ziel sei erfüllt worden - "hunderprozentig!" Nach der Manöverkritik im Oktober werde überlegt, ob und in welchem Rhythmus ein solches Straßenfest wiederholt werden könne; "sicherlich nicht jedes Jahr".
Eröffnet wurde der Aktionstag mit einer Bootstaufe: Bürgermeister Dieter Hüsemann leerte eine Flasche Sekt über der "Weser", über dem neuen Motorrettungsboot der DLRG Rehburg-Loccum. "Es ist gut zu wissen, dass man sich auf ehrenamtliche und erfahrene Leute verlassen kann", lobte er das Engagement der Lebensretter sowie der übrigen Akteure dieses Tages. Kay Anders, Technischer Leiter der DLRG, berichtete, wie das neue Gefährt Stück für Stück nach Rehburg-Loccum gekommen ist: Von den Neustädter Kollegen kaufte der Ortsverband die Bootsschale, die vorher in einem bayerischen Kinderpark im Sand geruht hatte. Den 30-PS-Außenbordmotor gab es "für ´nen Schnäppchenpreis" über die Materialstelle der DLRG. "Und den Trailer haben wir bei eBay ersteigert, vom THW Lüchow-Dannenberg", verriet Anders. Ein Drittel der Investition habe der Kreis aus Katastrophenschutzmitteln bezahlt.ie Menschen, die mit dem Boot unterwegs sein werden, um andere zu retten, hatte Pastor Michael Held zuvor gesegnet. Vor dem Frühschoppen mit Feuerwehrkapelle und Spielmannszug gestaltete er im Feuerwehrgerätehaus einen modernen Gottesdienst mit Kirchenband und Sketch. Reiner Landefeld spielte einen verzweifelten Bahnbeamten und Margret Polacek eine Frau, die ihren Vater in München besuchen will. Auf ihre "Angst, loszufahren" ging Michael Held in seiner Predigt ein. Er sah in dem Anspiel ein Gleichnis für unsere Zeit, in der viele Menschen nicht an Gott glaubten. Umso mehr staunte er über das dicht besetzte Gerätehaus. "So voll wünsche ich mir die Kirche Sonntags auch mal".

 

Harke-Artikel: Pokalspiel RSV - Uchte der I.-Herren des RSV Rehburg

Rehburg ackert, Uchte mogelt sich durch

Rehburg (fan). Erst mit einer halben Stunde Verspätung konnte die Bezirkspokal-Partie zwischen dem RSV Rehburg und dem SC Uchte angepfiffen werden - Gewitter! Und einige Donnerschläge schienen dem klassenhöheren SCU in die Knochen gefahren zu sein: Die Fußballer von Trainer Jens Meier hielten sich gestern Abend weitgehend zurück, gewannen aber dennoch mit 2:1 (1:1). Und das dürfte auch daran gelegen haben,dass sich die Hausherren im Lauf des

Bild Harke RSV-Uchte Pokalspiel 2004
zweiten Durchgangs doppelt dezimierten - die Rehburger Paul Badowski (48.) und Heiko Schrage (87.) sahen Ampelkarten.
"Wir haben nicht den schönsten Fußball gezeigt", sagte Meier, "aber wir sind in der dritten Runde." Marc Büsching hatte den Favoriten in der 15. Minute in Führung geschossen, doch der flotte Ausgleich durch Timo Kick (17.) lähmte den Bezirksligisten und beflügelte den Gastgeber. Von nun an hatte Rehburg mehr vom Spiel, zeigte beeindruckende Laufbereitschaft, besaß die besseren Chancen; allein das zweite Tor fehlte. Auch die frühe gelb-rote Karte für Paul Badowski im zweiten Durchgang (48.) änderte nichts am Übergewicht der Platzherren. Und auch das 2:1 durch SCU-Goalgetter Henning Dammeier brachte die Elf von Markus Schenke nicht vom Weg ab - kurz vor Schluss besaß Joker Christoph Kolbus die Riesenchance zum Ausgleich. "Ich bin traurig, dass wir es nicht mehr geschafft haben", meinte Schenke, der sein Team kräftig lobte. Nur Heiko Schrage, auf den wartet nach seiner Ampelkarte wegen Meckerns laut RSV-Strafenkatalog eine 50-Euro-Strafe . . .

RSV Rehburg - SC Uchte 1:2

RSV Rehburg: Bödeker - Abramowski, Caliskan, Brenzek - I. Baydak, Badowski, T. Kick,
Koch (61. Schütze), Wilczek - Schrage, Bornemann (75. Kolbus).
SC Uchte: Witte - Giesbrecht (60. Liebke), von Behrens, A. Meyer, Kraszczynski - Meier, Büsching, Bredemeyer - T. Meyer (65. Ihlo), Dammeier, Großkurth (65. Horstmann).
Torfolge: 0:1 (15.) Marc Büsching; 1:1 (17.) Timo Kick; 1:2 (57.) Henning Dammeier.
Gelb-Rot: Die Rehburger Paul Badowski (48., Foul/Meckern) und Heiko Schrage (87., Doppel-Meckern).

 

Bericht über die Tour des RSV Rehburg nach Radstadt im Sommer 2004

RSV Rehburg besucht das Salzburger Land

Eine 30-köpfige Mannschaft vom RSV Rehburg (Vorstand und Mitglieder: 1. Vorsitzender Gerhard Brunschön, Schatzmeister Norbert Grote, Jugendleiter Carsten Schmidt und Marcel Hiller, stellvertretender Spartenleiter Tennis Claus-Dieter Schmidt, Pressewart Frank Gerstenberger, Betreuer Toni Erbe, Spieler- und Trainerlegende Dieter Bövers, Herrenspieler Sven Abramowski und einige Mitglieder) machten sich auf, um ein paar schöne Tage in Radstadt im Salzburger Land (Österreich) zu verleben. Neben zahlreichen Besichtigungen (Eisriesenwelt Werfen, Lichtensteinklamm) und Veranstaltungen (40. Gardefest) kamen die sportlichen Aktivitäten wie Radfahren, Golf, Tennis und Wandern nicht zu kurz.

Für große Abbildung bitte auf das Bild klicken. Höhepunkt war sicherlich die Wanderung zu einem der schönsten Aussichtsberge der Ostalpen, dem 1770 m hohen Roßbrand. Dabei wurden in drei Stunden 900 Höhenmeter bewältigt. Nach erreichen des Gipfelkreuzes wurden die RSV-Gipfelstürmer mit der grandiosen Aussicht auf 150 markante Alpengipfel wie Dachstein (3004 m) und Großglockner (3798 m) belohnt.
Einige, denen der Anstieg als Flachlandtiroler zu anstrengend war, verweilten auf halber Strecke auf der Bürgerberg-Alm.








Die RSV Gipfelstürmer
unten von links: Irmgard Glandorf, 1. Vorsitzender Gerhard Brunschön, Christiane Ahrens
oben von links: Pressewart Frank Gerstenberger, Heinrich Ahrens, Franz Glandorf, Betreuer Toni Erbe
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Bericht aus HARKE-Dribbling Saison 2004/2005 vom 13.August 2004

Ist er der Mann, der dem RSV Rehburg Konstanz beschert?

Erstmals steht Markus Schenke, zuletzt Co-Trainer in Landesbergen, als allein verantwortlicher Coach an der Linie, verfolgt eine klare Linie und steht für frischen Wind im Meerbachstadion. Schenke setzt einerseits auf junge Leute, weiß aber auch, wie wichtig Säulen im Team sind; so reaktivierte er Routinier Andre Koch. Der RSV ist personell aufjeden Fall gut bestückt, hat Durchschlagskraft und spielerisch einiges zu bieten. Und gehört daher zu den Aufstiegskandidaten - wenn es Schenke gelingt, eine Einheit zu formen.

Abb. Harke Dribbling 2004

Acht Fragen an Markus Schenke

Selbst eine 0:12-Niederlage im Finale der Münchehäger
Sportwoche konnte Markus Schenke die Gelassenheit nicht rauben.
Denn der 38-Jährige hat großes Vertrauen in seine neue Mannschaft und will die Chance, die ihm der RSV bietet, nutzen.


SPORTLICH


Mein Saisonziel

Den Spielern verschiedene Systeme beizubringen, damit sie auf jeden Gegner variabel reagieren können. Ich will jeden Spieler in seinen Möglichkeiten weiter nach vorn bringen - und Spaß am Fußball vermitteln.

Verbessern müssen wir ...
... die Technik und das taktische Verhalten.

Unsere Neuzugänge ...
... haben bisher alle einen guten Eindruck hinterlassen. Timo Kick muss ich hervorheben, er hat das Zeug zum Leistungsträger.

Mein Wunschspieler
Marc Nietfeld vom Landesberger SV.

 

PERSÖNLICH

Lieblingsauto, Lieblingsessen, Lieblingsfilm, Lieblingsverein
1. Audi A8, 2. Spaghetti, 3. Das Boot, 4. FC Bayern München.

Mein schönstes (Fußball-)Erlebnis

Das Championsleague-Endspiel FC Bayern - Manchester United - live im Stadion Nou Camp in Barcelona.

Drei Dinge für die einsame Insel
Meine Freundin, einen Fußball, zwei Hängematten.

Meine größte Schwäche
Wird nicht verraten, sonst nutzen es die Spieler nur aus
.

 

TEAM-INFO


Trainer:
Markus Schenke (38, vom Landesberger SV) für Holger Herzog.

Betreuer: Sven Koberstein (37), Antje Pieper (42).

Zugänge: Norman Feger (RSV Rehburg, während der Saison), Timo Kick, Andreas Breuer (beide Landesberger SV), Kai Schütze (FC Nienburg), Christoph Kolbus (TSV Loccum), Tim Wagner (A-Junioren ASC Nienburg), Andre Koch, Marco Kick (beide eigene Drittvertretung), Andreas Brenzek, Christian Tegtmeier, Markus Wieczorek (alle eigene A-Junioren).

Abgänge: Christopher Teschner (TSV Kirchrode), Necko Bujakovic (SV BE Steimbke), Leif Brunschön (ASC Nienburg).

Tor: Oliver Bödeker (33), Björn Homeyer (28).

Abwehr: Sven Abramowski (32), Ilhami Caliskan (28), Andreas Rose (28), Tim Wilczek (25), Adlan Baydak (20), Tim Wagner (18), Markus Wieczorek (18).

Mittelfeld: Andre Koch (32), Christian Lempfer (32), Norman Feger (31), Paul Badowski (28), Marco Kick (28), Rasim Günes (27), Timo Kick (25), Kai Schütze (23), Ismail Baydak (22), Sebastian Bauerschäfer (21), Martin Wieczorek (20), Andreas Brenzek (19), Fabian Heidekorn (19).

Angriff: Stefan Bornemann (30), Heiko Schrage (29), Andreas Breuer (23), Christoph Kolbus (21), Christian Tegtmeier (19).

Saisonziel: einstelliger Platz.

Meister-Tipp: BSV Rehden II, SG Diepholz.

 

Kurier-Historie          

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Letzte Aktualisierung 23.04.2005


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